Zum Inhalt springen
endlich fluent
Für alle, die Englisch längst können — und beim Sprechen trotzdem bremsen

Du wirst besser. Und du siehst es.

Du redest. Du siehst, was dich ausbremst — die Fehler, aber auch, wo du hängst und nicht weiterkommst. Du übst gezielt dagegen, bis das Reden leichter wird und leicht bleibt. Die App entsteht gerade; bis dahin schicke ich dir regelmäßig etwas, das du sofort anwenden kannst.

Nur deine E-Mail-Adresse.

Du bekommst eine Mail zum Bestätigen. Abmeldung jederzeit. Datenschutz

Warum sich nichts bewegt

Du übst. Aber du weißt nie, ob es hilft.

Podcast gehört, App gemacht, Serien im Original. Und im nächsten Meeting fühlt es sich an wie vorher.

Der Gegner ist, dass nichts mitläuft. Kein Meeting, kein Sprachkurs, keine App hält fest, was du letzten Monat falsch gemacht hast und ob es diesen Monat noch da ist. Ohne diesen Verlauf kannst du nicht nachsteuern. Das schlägt auf drei Ebenen durch.

Im Konkreten

Du arbeitest an allem ein bisschen.

Du machst vieles gleichzeitig, und nichts davon sagt dir, wo du ansetzen sollst — der Satz, den du seit Jahren falsch baust, bleibt falsch.

Im Bauch

Du traust deinem eigenen Englisch nicht.

Vor jedem Call gehst du die Sätze im Kopf durch. Danach weißt du immer noch nicht, ob sie richtig waren. Dieses Misstrauen bremst dich noch, wenn die Vokabel längst da ist.

Im Kern

Niemand sollte jahrelang ins Leere üben.

Du steckst Zeit rein, seit der Schule. Dass dir nach all den Jahren immer noch niemand sagen kann, wo genau du stehst und was als Nächstes dran ist — das ist schlicht falsch.

Wer dahintersteht

Michael
„Ich hab jahrelang an meinem Englisch gearbeitet und nie gewusst, ob ich vorankomme. Irgendwann hab ich aufgehört zu raten und angefangen zu messen.“

6 Monate lang jede Englisch-Stunde mitgeschnitten und ausgewertet. Immer dieselben Fehler, Woche für Woche — und keinen davon hatte ich je gehört.

Michael — wertet sein eigenes Englisch weiter aus. Kein Pauken.

So funktioniert’s

Reden. Sehen. Einbauen.

Drei Schritte, immer dieselben. Der dritte ist der, der normalerweise fehlt.

  1. Einfach reden

    Über dein Thema — dein Projekt, dein Wochenende, der Kunde, der nicht zuhört. Nicht über „ordering coffee“.

  2. Sehen, was sich wiederholt

    Kein „gut gemacht“. Du siehst, was dich ausbremst — dein Satz und daneben, wie er richtig heißt, aber auch die Stellen, an denen du hängst oder abbrichst. Fall für Fall, bis du das Muster selbst siehst.

  3. Beim nächsten Mal einbauen

    Du nimmst dir eine Sache für die nächste Runde vor — einen Fehler, den du ablegen willst, oder eine Stelle, an der du sonst abbrichst — und baust sie aktiv ein. Danach merkst du, ob es leichter wird.

Was du dabei siehst

Nicht nur Fehler. Und nicht die von irgendwem.

Frei zu reden scheitert selten an der Grammatik. Es scheitert daran, dass im Moment nicht rauskommt, was du eigentlich kannst — und ja, ein paar Fehler laufen auch mit. Das ist bei jedem anders gelagert. Deshalb lohnt es sich, gezielt bei dir zu suchen, statt wieder bei Lektion 1 anzufangen.

Wo du hängst, nicht nur was falsch ist

Oft ist gar nichts grammatisch falsch — du kommst nur nicht weiter. Das Wort, das dir sonst sofort käme, ist weg. Du brichst ab, statt zu umschreiben. Du willst schnell fertig sein, statt dir die Sekunde zu nehmen. Das bremst dich mehr als jede Regel.

Fehler, bei denen Deutsch durchschlägt

Viele wiederholen sich, weil die Muttersprache durchschlägt. Andere, weil du beim Sprechen schneller denkst, als du reden kannst. Wer nicht gezielt danach sucht, hält beides für Ausrutscher. Du selbst auch.

Wann ein Muster weg ist

Ein Muster taucht mehrere Runden lang nicht mehr auf — dann ist es weg, und du weißt es, statt es zu hoffen. Kommt es zurück, siehst du auch das.

Deine Themen, nicht die aus dem Lehrbuch

Worüber du redest, kommt aus dem, was du vorher erzählt hast. Wer über seine Arbeit spricht, übt das Vokabular, das er montags wirklich braucht.

Und was nicht vorkommt: Aussprache

Dein Akzent ist nicht dein Problem — verstanden wirst du. Es geht um das, was du sagst, nicht darum, wie britisch es klingt.

Die App gibt es noch nicht zum Herunterladen. Sie entsteht gerade, und ich baue sie entlang genau dieser Punkte. Wer jetzt auf der Liste steht, sieht sie als Erstes — und redet mit, solange sich noch etwas ändern lässt.

Journal

Fang schon mal ohne App an.

Jede Ausgabe nimmt sich eine Sache vor — einen dieser Fehler oder eine Übung dagegen — und steht offen hier. Du merkst an der ersten Zeile, ob sie dich betrifft.

Alle Ausgaben ansehen

Was niemand anstreicht, wird zur Gewohnheit.

Unkorrigierte Fehler verfestigen sich. Sprachforscher nennen das Fossilisierung — je länger ein Muster mitläuft, desto tiefer sitzt es. Irgendwann ist es kein Fehler mehr, den du ablegen könntest. Dann ist es einfach dein Englisch.

Wie es sein könnte

Irgendwann denkst du nicht mehr drüber nach.

Du sitzt im Call und redest einfach. Ohne die paar Fehler, die dich kleiner klingen lassen, als du bist. Und ohne die Frage im Hinterkopf, ob der Satz gerade richtig war.

  • Regelmäßig ein Fehler oder eine Übung, die du allein machen kannst — auch schon ohne App.

Nur deine E-Mail-Adresse.

Du bekommst eine Mail zum Bestätigen. Abmeldung jederzeit. Datenschutz